Laptops fürs Home-Office | Ratgeber für mobiles Arbeiten 2021

Mit dem Laptop im Homeoffice

Update August 2021 | Im ersten Teil unseres Updates nach mehr als einem Jahr mit dem Laptop im Home-Office teilen wir unsere Erfahrungen, wie Sie Ihr Homeoffice-Laptop günstig upgraden und ihren Arbeitsplatz noch ergonomischer machen. In Teil 2 erhalten Sie Tipps aus der Praxis, wie Sie bei einem Internetausfall im Home-Office mit Ihrem Notebook binnen weniger Minuten wieder online sind.

Homeoffice im Pandemie-Update

Auch künftig werden viele von uns zumindest tageweise von zuhause arbeiten. Sofern aus einem anfänglich provisorischen Küchentischbüro mit einem günstigen Laptop fürs Homeoffice nicht schon längst ein ergonomischer Arbeitsplatz geworden ist, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, nachzubessern. Wir haben jede Menge Praxis-Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihren Arbeitskomfort deutlich erhöhen können.

Homeoffice ergonomisch upgraden

Angesichts verspannter Nackenmuskulatur und resultierender Kopfschmerzen war der Leidensdruck des Autors endlich groß genug, seinen Homeoffice-Arbeitsplatz nach ergonomischen Gesichtspunkten auszurichten und um weitere Hardware und etwas Zubehör zu erweitern. Eigentlich hätten die Ausgangsbedingungen nicht besser sein können: Großzügiger Schreibtisch, hochwertiger Bürostuhl, vorhandene Peripheriegeräte.

Das vom Administrator zur Verfügung gestellte 14-Zoll-Notebook wurde gleich zu Beginn per HDMI an einen 24 Zoll Full-HD-Monitor angeschlossen. Um die Arbeitshöhe anzugleichen, wurde das Notebook als Nachrichten-Kontrollmonitor für Mail und Chat auf einem ebenso günstigen wie funktionellen Laptopständer platziert. Zumal das 16:9-Format des querformatigen Hauptmonitors zum Scrollen von Word- und Excel-Dokumenten eher unkomfortabel ist, wurde dazwischen für etwas mehr Arbeitskomfort ein weiterer Bildschirm im 16:10-Format platziert, mit dem man dank 1200 statt der üblichen 1080 Pixel Bildhöhe deutlich weniger scrollen muss. Zur gleichen Zeit hatte ein Kollege ähnliche Überlegungen angestellt und seinen 16:9-Bildschirm durch einen ultrabreiten 21:9-Monitor ersetzt, auf den nahtlos gleich zwei Browserfenster nebeneinander passen. Solche Monitore gibt es auch gewölbt (curved), um den Augenabstand zur Bildschirmfläche möglichst konstant zu halten.

Mit der Zeit stellten sich Handgelenkschmerzen ein, die über den ganzen Arm bis zur Schulter ausstrahlten. Eine ergonomische Maus könnte helfen. Da fiel mir das Büro-Equipment eines medienschaffenden Freundes ein, der für seine Agenturarbeit statt einer konventionellen Maus einen sog. Trackball nutzt. Die quasi auf dem Rücken liegende Maus ist auf dem Schreibtisch fixiert, der Daumen steuert über eine Kugel den Mauszeiger, der äußerst flink über alle Displays fliegt. Der Zeigefinger klickt und scrollt wie gewohnt. Warum habe ich das nicht schon früher entdeckt?! Die anfänglichen Beschwerden sind verflogen.

Mein Firmen-Notebook verfügt bereits über eine verdrehsichere USB-C-Schnittstelle, die den zusätzlichen Monitor mit dem Bildsignal versorgt, während der Hauptmonitor per HDMI gespeist wird. USB-C kann, sofern die Peripherie-Geräte alle Funktionen unterstützen, gleichzeitig laden, Videosignal liefern, Strom durchschleifen und als konventioneller USB-Anschluss dienen. Optionale USB-C-Hubs und -Netzteile erleichtern das Arbeiten zuhause und unterwegs. Der USB-C-Anschluss kann somit auch eine Dockingstation ersetzen.

FAQ: Wie kann ich meinen Laptop-Arbeitsplatz im Homeoffice noch ergonomischer gestalten?

  • Ein Business-Laptop bringt alles mit, was man für ein ergonomisches Home-Office benötigt: Eine integrierte Webcam und Mikrofon für Videokonferenzen und Webmeetings. Mehr Schnittstellen als Consumergeräte, z.B. VGA, HDMI, Displayport als Monitoranschluss, USB-C oder Dockingstation. Häufig sind Business Notebooks mit einer beleuchteten Tastatur ausgestattet.
  • Ein Zweit-oder Dritt-Monitor sollte mindestens Full-HD-Auflösung bis hin zu 4K haben und mit 24, 17 oder 32 Zoll deutlich größer als das Notebook-Display sein. Mit einem Monitor mit einer Zeilenhöhe von 1200 Pixel muss man deutlich weniger scrollen als mit 1080 Pixeln.
  • Neben den allgemeingültigen Regeln für einen ergonomischen Arbeitsplatz wie höhenverstellbaren Schreibtisch und Monitor, Positionierung zum Tageslichtfenster, Abstand von Tastatur zum Monitor und gesundes Sitzen, kann auch ein Stehtisch von Vorteil sein.
  • Die Tastatur sollte über ausreichend Tastenhub verfügen und im besten Fall beleuchtbar sein. Eine ergonomische Computermaus oder ein Trackball können verspannungsbedingten Beschwerden vorbeugen.
  • Eine USB-C-Schnittstelle hilft in Form einer einzigen Leitung, Kabelsalat zu vermeiden und sogar eine Dockingstation ersetzen.

 

Internetausfall im Homeoffice überbrücken

Wie Sie in wenigen Minuten wieder online sind

Nie war ein zuverlässiger Internetanschluss so wichtig wie im Home-Office. Als Internet-Nutzer in einem gut ausgebauten, breitbandverkabelten Ballungszentrum, mit DSL, starkem Mobilfunknetz oder gar Glasfaseranschluss wiegt man sich in trügerischer Sicherheit. Technische Ausfälle sind allerdings auch dort an der Tagesordnung und in ländlichen Gebieten können überdies Netzabdeckung und Empfangssignal eingeschränkt sein. Geht die Internetverbindung verloren oder das WLAN schwächelt, hilft meist ein Neustart von Rechner und Router. Falls nicht und die Störung dauert länger an, kann im Homeoffice schnell Panik ausbrechen: Muss ich jetzt umgehend ins Büro fahren? Wie kommen die Kinder an ihre Schulaufgaben?

Bei einem geeigneten Mobilfunkvertrag kann das Smartphone spontan als Hotspot dienen. Dieser funktioniert auch im Home-Office des Autors, allerdings kann mit der verfügbaren Geschwindigkeit des bewusst minimalistischen Telefonie-Vertrages im Netz fürs private Smartphone nicht zügig genug gearbeitet werden.

Befinden sich mehrere Personen im Homeoffice und Homeschooling, werden gleichzeitig alle unsanft aus der Arbeit gerissen. Tritt wie in der Nachbarschaft des Autors geschehen, ein Komplettausfall auf, kurz nachdem ein Bagger vor dem Haus die Straße aufgerissen hatte, kann es im worst case Tage dauern, bis die Fehlerursache gesucht, gefunden und behoben oder der Netzbetreiber willens ist, Abhilfe zu schaffen. Im Homeoffice Tätige können rechtzeitig vorsorgen, um bei einem temporären Ausfall der Internetverbindung die Zwangspause auf wenige Minuten zu minimieren. Wer schon im Vorfeld eine gebrauchte Ersatzhardware mit Prepaidkarte in der Schublade hat, kann bereits nach kurzer Unterbrechung weiterarbeiten.

Eine Fallback-Lösung muss keineswegs teuer sein: Beispielsweise genügt schon ein gebrauchter stationärer 4G/LTE-Mobilfunkrouter, der per LAN-Kabel als Ausweichverbindung an den Hauptrouter angeschlossen wird oder ein Mobilfunk-USB-Stick und eine passende Prepaid-SIM-Karte mit einem Jahres-Datenvolumen (ohne Telefonie), wie sie inzwischen alle großen Netzbetreiber anbieten. Bei Bedarf kann per Smartphone-App Guthaben für eine Tages-Flatrate hinzugebucht werden. Bis das Hauptsystem wieder läuft, kann man mit dem integrierten Prepaid-Datenvolumen von z.B. 30 GB etwa 10 Arbeitstage jeweils zwei Stunden täglich an Videokonferenzen über Microsoft Teams teilnehmen.

Die Kosten für eine Prepaid-Karte mit 30 GB liegen derzeit bei ca. 50 Euro, eine Tagesflatrate bei 5 Euro. Als Notfall-Lösung kann man auf Internetmarktplätzen schon ab 20 Euro einen gebrauchten, akkubetriebenen mobilen Mini-Router ergattern, den manche Mobilfunkanbieter ihren Neukunden als Schnellstart-Lösung zur Verfügung stellen. Falls Ihr DSL also überraschend mal offline sein sollte, können Sie dank diesem Ausfallschutz für insgesamt 75 Euro in wenigen Minuten wieder online sein. Stößt man die obigen Überlegungen und die unten genannten Schritte erst im Ernstfall an, können leicht drei Tage ohne Internetzugang vergehen, bis alle Komponenten geliefert und betriebsbereit sind.

Mobilfunk-Tipps fürs Homeoffice

Lassen Sie sich keinen veralteten 3G-Router andrehen, zumal diese Technik in Kürze abgeschaltet werden wird und Folgemodelle erst ab 4G zukunftssicher sind! 5G-LTE-Router sind derzeit als Ersatzhardware noch zu teuer. Als kleine Hürde wird von manchen Netzbetreibern für den App-Zugang zur Verwaltung der Datenkarte eine SMS mit vorläufigem Kennwort an deren Mobilfunk-Nummer gesandt. Falls diese Textnachricht mangels Displays des stationären Routers weder im Browser noch im Webinterface ausgelesen kann, sollten Sie die Karte am besten kurz in ein Smartphone stecken, das Passwort notieren und bestätigen. SIM-Karten mit Jahrestarif sollten mindestens einmal vor deren Ablauf aktiviert und mit einem Mindestguthaben für eine Tagesflatrate aufgeladen worden sein, um nicht ungewollt deaktiviert zu werden.

howto: Internetausfall im Homeoffice überbrücken ‒ so geht’s!

  • Schritt 1: Verfügbarkeit von Mobilfunknetzen am Standort prüfen, Prepaid-Karte kaufen und freischalten lassen.
  • Schritt 2: Gebrauchten 4G/LTE-Mobilfunkrouter online kaufen. Mobile Mobilfunk-Router sind schon ab 20 € zu bekommen, USB-Sticks ab ca. 30-40 € und gute stationäre Router gibt es von ca. 60-150 €.
  • Schritt 3: Zugangsdaten des Routers bzw. Karten-PIN bereithalten.
  • Schritt 4: Home-Office-Laptop per LAN mit dem Router verbinden, per Webinterface einstellen, WLAN einrichten und Testlauf durchführen.

 

Mobiles Arbeiten und Homeoffice

sind zum Normalfall geworden. Seit Corona können viele Angestellte ihren Arbeitsort selbst bestimmen. Aus Sicht von Experten überwiegen die Vorteile, auch wenn Arbeitnehmer im Homeoffice mehr Überstunden machen als im Büro. Arbeitnehmer:innen fällt es zunehmend schwer, rechtzeitig Feierabend zu machen und gedanklich abzuschalten. Was für viele pandemiebedingt inzwischen zum Alltag gehört, wäre vor Kurzem noch für viele Unternehmen undenkbar gewesen. Vor allem die Frage nach der Produktivität und Motivation der Mitarbeiter war für viele ein Fragezeichen. Häufig zeigt es sich, dass Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Gründen zu Hause produktiver arbeiten als im Büro. Deshalb wollen wir in dieser mehrteiligen Reihe genauer beleuchten, wie man im Homeoffice effizient und entspannt arbeiten kann.

Während die Arbeitgeberseite für die IT-Hardware sorgt, kann der Heimarbeitsplatz mit ein paar Tricks und optionalem Zubehör ergonomisch gestaltet werden. In diesem Artikel klären wir, welches IT-Equipment für das Arbeiten zu Hause unabdingbar ist. Auf die Frage, was die fünf Dinge sind, ohne die sie zu Hause nicht arbeiten könnten, gaben all unsere Kollegen unter den ersten 3 Antworten „technischen Geräte“ an. Worauf man hierbei achten sollte, erfahren Sie hier:

Die Homeoffice-Basics

Die erste Voraussetzung, ohne die modernes Arbeiten im eigenen Heim nicht realisierbar wäre, ist eine stabile Internetverbindung.  Außerdem sollten Sie mit den Systemadministratoren ihres Unternehmens abklären, welche Systemzugänge für Sie notwendig sind, damit Sie von zu Hause sicher auf die Daten des Arbeitsservers zugreifen können. 

Die Homeoffice-Hardware für daheim

Generell empfiehlt sich ein Notebook oder einen PC für die Arbeit zu Hause. Das kann – je nach Hardware-Voraussetzungen und Datenschutz – das eigene Gerät zu Hause sein, oder ein Gerät vom Arbeitgeber. Letzteres wird von den meisten Firmen und Mitarbeitern bevorzugt, da man häufig nicht das eigene Gerät für die Arbeit verwenden möchte. In einigen Berufen ist es auch von der Ausstattung her schlicht unmöglich. Aus Sicht des Arbeitgebers ist der Datenschutz auf firmeneigenen (oder geleasten) Geräten leichter zu gewährleisten. Notebooks sind generell für das Homeoffice etwas praktischer, da man das Notebook von der Arbeit mit nach Hause nehmen kann und es auch mobil einsetzbar ist.

Welche technischen Voraussetzungen sollte mein Homeoffice-Notebook erfüllen?

Für die herkömmliche Büroarbeit am Notebook, lohnt sich ein Notebook mit einem Intel Prozessor (mindestens 4. Generation), ob Intel i3 oder i5 ist in diesem Fall weniger von Belang. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 8 GB RAM sein, was bei den meisten Notebooks grundsätzlich der Fall ist. Bei der Festplatte empfehlen wir eine SSD, mit mindestens 180 GB. Eine SSD empfiehlt sich immer, egal ob Notebook oder PC. Sie ist um ein Vielfaches schneller, was die Arbeit wesentlich entspannter macht, da sich Programme schneller öffnen und der Datenzugriff schneller ist. Wichtig ist aber, dass man hier nicht am falschen Ende spart und die „billigste“ kauft, sondern sich da einfach gut beraten lässt. Neben der Schnelligkeit und der Lautstärke ist auch die Lebensdauer wesentlich besser, da sie mehr Schreibzyklen verkraftet als eine HDD. Für Berufe in denen mehr Leistung vom Gerät verlangt wird z. B. in grafischen Berufen, empfiehlt es sich eine Workstation oder ein Workstation Notebook für das Homeoffice anzuschaffen. Diese Geräte sind leistungsfähiger und besser ausgestattet um die großen Datenmengen und erhöhten Auslastung zu bewältigen. Von einigen wenigen Berufen mal abgesehen, werden die meisten Unternehmen mit einem Windows-Betriebssystem arbeiten, hier empfiehlt sich Windows 10 Professional. Wie am Anfang bereits erwähnt sollte Ihr Notebook eine Verbindung zum Arbeitsserver aufbauen können. Denken Sie außerdem daran, dass Sie die Software z. B. Office Programme, die Sie zum Arbeiten benötigen vorinstalliert haben.

Was Sie im Homeoffice sonst noch benötigen

Wenn man länger am Notebook sitzt, wird die Haltung unbewusst immer schlechter und auch das Display wird gefühlt immer kleiner… Stellt der Arbeitgeber ein Notebook zur Verfügung, muss er mit einem zusätzlichen Monitor ermöglichen, dass der Arbeitnehmer den Abstand zwischen Display und Tastatur selbst ergonomisch anpassen kann. Erfahrungsgemäß hat sich eine Displaygröße zwischen 23 und 24 Zoll mit mindestens Full-HD Auflösung zum Arbeiten als optimal erwiesen. Wenn Sie mehrere Monitore für die Heimarbeit benutzen möchten, ist eine Dockingstation für Sie eine Überlegung wert. Diese hat mehrere Vorteile. Sie haben mehrere Anschlüsse (USB aber auch Displayanschlüsse) und können somit mehr Geräte anschließen als an die meisten Notebooks. Außerdem ist es sehr bequem mit einer Dockingstation zu arbeiten, da sie ihr Notebook spontan von der Dockingstation lösen können ohne vorher alle Anschlüsse und das Netzteil ausstecken zu müssen. Es gibt auch sogenannte universale Dockingstations, die Sie über USB-C Anschluss an jedes beliebige, USB-C fähige Gerät anschließen können, was Sie in Ihrer Arbeit noch flexibler macht. Das ist aber natürlich eine Sache Ihrer persönlichen Präferenzen. In vielen Berufen ist es außerdem ratsam einen Drucker, einen Scanner oder ein Multifunktionsgerät, also eine Kombination aus beidem zu Hause zu haben. Wenn Sie viel ausdrucken oder scannen müssen, sollte das zu Ihrer Grundausstattung gehören. Für die meisten von uns reicht dabei ein einfacher Schwarz-Weiß-Drucker.

Homeoffice-Zubehör

Im Homeoffice ist die Erreichbarkeit noch wichtiger, als im Büro. Daher empfiehlt es sich, sich ein Headset für Telefonate zuzulegen. Auch hier sollte die passende Software auf Ihrem Gerät vorinstalliert sein. Wer sich kein Headset zulegen möchte, kann auch über sein Geschäftshandy Anrufe tätigen, sofern die passenden Apps darauf vorhanden sind. Denken Sie an das Netzteil für Ihr Notebook, ohne Netzteil sieht man nämlich sehr schnell sehr alt aus. Eine Maus kann Ihnen das Arbeiten sehr vereinfachen, wie viel das ausmacht, merkt man erst, wenn man eine ganze Zeit versucht, nur mit dem Touchpad am Notebook zu arbeiten: Es geht, aber mit einer Maus ist das Ganze doch um einiges komfortabler. Wer nur am Notebook arbeitet, wird nur mit der Tastatur des Notebooks arbeiten. Mit einer externen Tastatur über USB oder Bluetooth lässt sich der Sitzabstand zum Display ergonomisch anpassen.

 

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