Gebrauchte MacBooks – MacBook refurbished kaufen
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Zuletzt aktualisiert: 22. Juli 2026
Das Einstiegs-MacBook neo
Der A18 Smartphone-Chip des MacBook neo aus dem iPhone 16 (2024) kann selbst mit den schnellsten Notebook-Mobil-Prozessoren mithalten. Beim neo hat Apple ganz bewusst ein paar Komfort-Features wie die beleuchtete Tastatur weggelassen. Wer nicht im Dunkeln tippt, wird das aber kaum vermissen. Wer mehr will als 8GB RAM und eine 512 MB SSD, greift zum MacBook Air. In der Apple-Welt ist das MacBook neo unterhalb des MacBook Air positioniert. Wegen der hohen Nachfrage kann es vorübergehend vergriffen sein, einfach öfter mal vorbei schauen!
Wie Sie das passende MacBook finden
Wer sich ohnehin im Apple-Universum bewegt und bereits mit einem MacBook mit dem Apple-eigenen M1-Chip arbeitet, muss nicht unbedingt auf den M2, M3- oder M4-Chip umsteigen. Innerhalb des Apple-Kosmos ist das MacBook Air mit M2 mit Preisen ab 1.300 Euro deutlich günstiger als das Pro mit M3-Chip, dessen Einstiegsmodell bei rund 2.000 Euro startet. Ein echter Spartipp ist das MacBook Air mit dem M1, das hier im AfB-Onlineshop in Top-Zustand oft schon ab ca. 850 Euro zu haben ist.
Was Sie zu MacBooks wissen sollten
MacBook Pro 14” und 16” (2023)
Das 14" und 16" MacBook Pro ist mit dem Apple M3-Prozessor ausgestattet. Beim Gehäuse und den Schnittstellen bleibt alles beim Bewährten. Wie der M1 und M2 kann auch der M3-Prozessor neben dem internen Display nur einen externen Monitor ansteuern, während Intel und AMD bis zu vier Displays anschließen können. Erst der M3 Pro-Chip hebt diese Beschränkung auf.
Zumal die Effizienz der M1-Prozessoren schon 2020 den spürbarsten Geschwindigkeitssprung bescherte, lohnt sich der M3 besonders für Notebook-Käufer, die noch mit älterer Hardware arbeiten. Dank dieser Effizienz und einem grandiosen Prozessorkühler können diese MacBooks ihre Leistung auch bei längeren Rechenaufgaben aufrecht erhalten, ohne dass deren Lüfter zu laut oder die CPU gedrosselt wird. Die Leistung des M3-Achtkerners liegt auf dem Niveau von AMD Ryzen der siebten oder 13. Intel-Generation und reicht für Office- und Webanwendungen sowie Videostreaming völlig aus.
MacBook Pro M2 (2022)
Das MacBook Pro mit M2-Prozessor ist das erste Modell der zweiten Apple-eigenen CPU-Generation. Neben dem AMD Ryzen hat der Apple M1-Prozessor den bisherigen Marktführer Intel herausgefordert und einen Performanceschub ausgelöst. Die folgenden Ausbaustufen M1 Pro, M1 Max und M1 Ultra nutzen bereits mehr Kerne bei CPU wie GPU. Beim M2-Chip stehen den jeweils vier Performance- und Effizienzkernen nun noch mehr Cache zur Verfügung und die Effizienzkerne takten deutlich höher. Die 3D-Performance ist merklich gestiegen und Videoschnitt aufgrund optimierter Codecs beschleunigt. Dank einer resultierenden Leistungssteigerung von ca. 18 Prozent bewegt sich das M2-MacBook auf Augenhöhe mit aktuellen Windows-Notebooks mit AMD- oder Intel-Prozessor.
Apple MacBook Pro 16 (2021)
Das MacBook Pro 16" erscheint zwar etwas massiver als sein Vorgänger, unterscheidet sich jedoch nur um ein paar Millimeter in Breite und Höhe. Die Ausbaustufen M1 Pro, M1 Max und M1 Ultra nutzen bereits mehr CPU- und GPU-Kerne. Statt der ungeliebten Touch Bar wie sie noch 2017-1018 verbaut wurde, haben die Pro-MacBooks (2021) wieder Funktionstasten in voller Höhe an Bord. Ferner einen HDMI- und einen SD-Kartensteckplatz, der u.a. für ein externes Speichermedium genutzt werden kann. Das 16-Zoll-Pro verfügt darüber hinaus über drei USB-C-Buchsen, die alle Thunderbolt 4 beherrschen.
Mehr Leistung
Während Apple beim M1 noch jeweils vier Hochleistungs- und vier Stromsparkerne verbaut hatte, verdoppelte Apple die Anzahl der Leistungskerne und halbierte die Anzahl der Effizienzkerne. Bei den auf Leistung getrimmten Maschinen reichen zwei niedriger getaktete Kerne aus, um bei geringer Auslastung den Akku zu schonen. Die CPU-Leistung soll laut Hersteller um 70 Prozent gestiegen sein. Die doppelte Anzahl an GPU-Kernen führt im Schnitt zu fast doppelter Grafikleistung.
Gaming
Auch für anspruchsvolle Spiele und 3D-Programme haben diese Macs wieder genug Power und stellen damit eine Alternative zu aktuellen Spielekonsolen dar.
Videos rendern
Diese MacBook Pro mit M1, M1 Pro oder Max brauchen nur noch einen Bruchteil der Rechenzeit, um ein 8K-Video in Full HD zu exportieren, verglichen mit früheren Apple-Rechnern mit Intel-Chip. Das macht die neuen MacBooks zu ultimativen Videomaschinen.
MacBook Air M4 (2025)
Das MacBook Air ist der beliebteste Laptop von Apple. Apple hat das MacBook Air mit der neuesten Prozessorgeneration ausgestattet: Im MacBook Air M4 kommt ein noch flinkerer Chip zum Einsatz. Der M4 sorgt für Leistungssteigerungen und eine etwas längere Laufzeit. Darüber hinaus bietet es eine verbesserte Webcam. Da es keinen Lüfter hat, arbeitet es weiterhin lautlos, kann bei starker Beanspruchung jedoch die Leistung drosseln.
MacBook Air M3 (2024)
Äußerlich fast unverändert hat Apple seine MacBook Air mit 13- und 15-Zoll-Bildschirmdiagonale auf die M3-Chip-Generation umgestellt. Zu den technischen Neuerungen der M3-Modelle zählen Wi-Fi 6E und die Möglichkeit, zwei externe Monitore anzuschließen. Zudem verabschiedet sich Apple vom keilförmigen Gehäuse, das die MacBook-Air-Serie seit ihrem Debüt im Jahr 2008 ausgezeichnet hat.
MacBook Air M2 (2022)
Apples günstigstes Notebook arbeitet nun schneller und ist dabei flacher. Das Air M2 ist erstmals nicht mehr keilförmig. Stattdessen sieht es aus wie ein dünneres MacBook Pro. Gegenüber dem M1 soll seine Leistung höher ausfallen und die Energieaufnahme trotzdem niedrig bleiben. Der Generationswechsel von Intel zu M1 und M2 beschert Mac-Usern einen deutlichen Performance-Gewinn. Die Webcam liefert eine Auflösung von 1080p statt bisher 720p und liegt nun in einer Einbuchtung im Display (Notch). Wie das M1 hat es zwei Thunderbolt-Ports mit USB-C und eine Kopfhörer-Buchse.
MacBook Air M1 (2021)
Das MacBook Air ist der heimliche Gewinner der ersten Generation. So viel Performance bei lautlosem Betrieb sucht man bei Windows-Notebooks vergeblich. Die gebrauchten MacBooks mit Apple-eigenem Chip bringen mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch und längerer Laufzeit. Das lautlose MacBook ist der ideale Begleiter für zuhause, im Büro oder an der Uni. Beim MacBook Air setzt Apple den M1 mit nur sieben der acht GPU-Cores ein. Die Leistung des MacBook Air wird unter Dauerlast wie bei passiv gekühlten Windows-Laptops unmerklich etwas gebremst. Vielschreiber wissen das gute Tippgefühl der Tastatur zu schätzen. Die Akkulaufzeit beträgt je nach Displayhelligkeit zwischen 12 und 21 Stunden.
MacBooks mit Intel-Prozessor
Gebrauchte MacBook mit M1-Chip gibt es maximal mit 16GB RAM Arbeitsspeicher. Wer oft Videos rendert oder Audio-Produktionen macht greift entweder zum MacBook Pro oder zu einer älteren Intel-Version mit bis zu 32GB RAM oder einer größeren SSD. Und wenn man das Beste aus beiden Welten haben möchte, kann man auf den Intel-MacBooks parallel zum macOS-Betriebssystem zusätzlich Windows installieren. Bei den neueren M-Modellen geht dies nicht mehr.