Gebrauchte Laptops kaufen:refurbished Notebooks 

Gebrauchte Laptops kaufen:
refurbished Notebooks

Gebrauchte Laptops von AfB sind technisch generalüberholt, optisch wie neu und deutlich günstiger als Neugeräte. Refurbished Laptops sind sofort lieferbar, besonders nachhaltig und helfen, wertvolle Rohstoffe einzusparen. Refurbished Notebooks von führenden Markenherstellern wie Dell, HP und Lenovo für jeden Anwendungsbereich.
die Grafik zeigt drei unterschiedliche Notebooks mit Fragezeichen, welches man wählen soll

 

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das optimale Notebook
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ein Laptop gebraucht kaufen ist eine gute Wahl!

Kaufberatung: gebrauchte Laptops kaufen

Weshalb Sie ein Laptop gebraucht bestellen sollten

Bei aktuellen Notebooks fällt es inzwischen recht schwer, ein Neugerät mit guter Ausstattung unter der 1.000-Euro-Marke zu finden. Rückläufer in geöffneter Originalverpackung hingegen oder vom Refurbisher AfB selbst liebevoll aufgearbeitete, voll funktionsfähige Business-Laptops sind je nach Nutzungsdauer und Erhaltungszustand schon für ein Drittel dessen zu haben. Geprüft inkl. Garantie. Gebrauchte Laptops kaufen spart bares Geld. Während und nach der Pandemie hat die Chipknappheit dafür gesorgt, dass verfügbare, leistungsstarke Prozessoren von Intel und insbesondere von AMD in relativ günstigen Consumer-Modellen verbaut wurden. Auch deshalb kann man hier im Shop jede Menge Schnäppchen machen. Nicht zuletzt sparen Sie bei jedem Produkt Emissionen und wertvolle Rohstoffe ein und schonen die Umwelt. Und mit Ihrem Kauf bei AfB als Inklusionsunternehmen tun Sie darüber hinaus auch noch etwas Gutes. Viel Spaß beim Stöbern!

 

Was für gebrauchte Notebooks spricht

Bei aktuellen Notebooks werden Baugruppen oft fest miteinander verlötet. Gebrauchte Business-Notebooks der Vorgänger-Generationen verfügen oft noch über einen Wechselakku sowie Steckplätze zum Erweitern von Arbeits- und Massenspeicher. Die noch nicht ultraflachen Gehäuse erlauben einen komfortablen Tastenhub, ähnlich einer vollwertigen Desktop-Tastatur.

Wie Sie das optimale Laptop finden

Gebrauchte Notebooks gibt es in allen Preisklassen von der Einsteiger- bis zur Premiumklasse. Das Display bestimmt maßgeblich die Gehäusegröße und indirekt auch das Gewicht. OLED-DisplaysWer zumindest zeitweise mobil arbeitet, sollte bei refurbished Laptops bei den leichten, kompakten Notebooks in den Größen von 12 bis 14 Zoll fündig werden. Die früher als Subnotebooks oder Ultrabooks bekannten Geräte wirken aufgrund der inzwischen schmaleren Displayrahmen ähnlich groß. Für die stationäre Arbeit sind 15- oder 17-Zoll-Displays komfortabler. Ab Full HD-Auflösung wird es augenschonend, mit bis zu 4k und 5k immer schärfer, insbesondere für Bildbearbeitung. OLED-Displays mit tiefem schwarz und hohem Kontrast spiegeln leider meist.

Notebooks gebraucht für spezielle Anwendungen

Für leistungshungrige Software, Bildbearbeitung, Videoschnitt, 3D oder CAD ist eine zuvor hochpreisige Mobile Workstation mit Zusatz-Grafikchip (nvidia Geforce) refurbished auch für Consumer erschwinglich. Wer seinen gebrauchten Laptop auch wie ein Tablet mit Touch-Funktion nutzen möchte, sollte sich bei den 2-in-1 Convertibles umschauen. Studierende finden bei entsprechendem Nachweis ausgesuchte Campus-Notebooks. Für Gamer sollte der Bildschirm mehr als die üblichen 60 Hz, eher 120 Hz haben. Für Zocker gibt es spezielle Gaming Laptops mit hoher Bildfrequenz.

Gebrauchtes Laptop mit welchem Prozessor?

Zumal die Prozessoren in Notebooks fest verbaut und nachträglich nicht austauschbar sind, gilt es besonders vor dem Kauf auf die CPU zu achten. Als mobile Schreibmaschine und für die typische Büroarbeit reicht schon ein Notebook mit Dualcore-Prozessor meist aus. Neuere Quadcores haben mit vier Kernen spürbar mehr Leistung und Geschwindigkeit für aufwändigere Rechenarbeit. Bei den CPU-Herstellern hat AMD zu Intel aufgeschlossen, die Prozessoren ab core-i5 bzw. Ryzen 5 bis zu i7 bzw. Ryzen 7 bieten durchweg gute Leistungswerte. Wer allerdings mehrere 4K-Monitore anschließen will, landet bei Intel und Apple, die gemeinsam die Thunderbolt-Schnittstelle entwickelt haben. 

Die Performance eines Modells steuern die Hersteller über das Kühlsystem. Während man bei Desktop-PCs mit identischer CPU stets die gleiche Performance erwarten darf, kann es bei Notebooks mit demselben Prozessormodell durchaus Performance-Unterschiede geben. Der Prozessornamen kann als grobe Orientierungshilfe dienen. Hochmotorisierte CPUs werden oft über große Lüfter aktiv gekühlt, die die Abwärme mehr oder minder hörbar aus dem Gehäuse befördern. In der Windows-Welt sind aktuell alle Premium-Notebooks aktiv gekühlt. Wer es völlig lautlos haben möchte, sollte ein passiv gekühltes, lüfterloses Modell wie das Apple MacBook Air wählen. Dafür sucht man bei Apple MacBooks einen Touchscreen vergeblich. Seit Jahren werden auch RAM und SSD fest verlötet, was ein nachträgliches Nachrüsten verhindert. Vor dem Kauf sollte man daher gut abwägen, wieviel Arbeits- und Massenspeicher die folgenden Jahre genutzt werden soll.

Die Laptop-Ausstattung

Wer viel im Internet arbeitet und häufig zwischen mehreren geöffneten Browserfenster wechselt, braucht mindestens 16 GB RAM-Arbeitsspeicher, Gamer und Medienbearbeiter gerne noch mehr. Die meisten Grafikanwendungen übernimmt ein interner Grafikchip, nur Profis und Gamer benötigen eine dedizierte Grafikkarte.

Ein SSD-Massenspeicher ist inzwischen eines der Standard-Details, seitdem fährt ein Rechner viel schneller hoch und runter als früher mit Festplatte. Die Speicherkapazität sollte je nach Bedarf mind. 250 GB betragen, wer Foto- und Videodateien lokal ablegen möchte, bekommt mit einer optionalen 2TB großen M2.SSD ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Büroarbeiter sollten auf eine tippfreundliche Tastatur mit spürbarem Tastenhub achten, im Idealfall beleuchtet wie beim Lenovo ThinkPad. Die Tendenz zu ultraflachen Notebooks schränkt einerseits die Machbarkeit großer Anschlussbuchsen wie für Netzwerkkabel ein und begrenzt andererseits den Tastenhub auch einer Notebook-Tastatur von Lenovo.

Mit einem auf Windows 11 updatefähigem Quadcore-Prozessor ist man für die gängigen Anwendungen zukunftssicher. Wem System-Updates nicht wichtig sind, kann mindestens bis Oktober 2025 noch mit einem Windows10-Schnäppchen weiterarbeiten oder alternativ ein kostenloses Linux- oder Chrome-Betriebssystem nutzen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Microsoft auf seiner Website eine Anleitung bereitstellt, wie nachhaltige Bastler Windows 11 auch auf Geräten installieren können, die eigentlich nicht hierfür vorgsehen sind.

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