Mini-PCs gebraucht günstiger kaufen

Mini-PC refurbished: HP Mini-PCs, Fujitsu Mini-PCs, Lenovo Mini-PCs.

  •  
  •  
  •  
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 2
Trusted Shop Bewertungen
Wir nutzen Trusted Shops als unabhängigen Dienstleister für die Einholung von Bewertungen. Trusted Shops hat Maßnahmen getroffen, um sicherzustellen, dass es es sich um echte Bewertungen handelt. Mehr Informationen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!

Tablet-Experte  Kaufberatung Mini-PCs

Mini-PC refurbished kaufen: kompakt, schnell, leise, sparsam.

Ein Mini-PC z.B. fürs Homeoffice sollte möglichst klein, sparsam und leise sein. Wenn man nicht mobil arbeitet, kein optisches Laufwerk oder eine steckbare Grafikkarte braucht und den Rechner nach der Arbeit auch nicht wegräumen muss, kann ein platzsparender Mini-PC eine stationäre Notebook-Alternative sein. Ein Mini bietet mit einem getrennt positionierten, großen Bildschirm, einer USB-Tastatur und einer kabellosen Maus eine ergonomische Lösung für typische Büroaufgaben. Ein Mini-PC liefert trotz seiner kompakten Größe eine vergleichbare Rechenleistung wie ein Notebook und ist in der Regel sogar günstiger. Bei AfB haben alle Mini-PC Windows 10. Hier geht's zu HP Mini-PC und Lenovo Mini-PC.

1 von 2

Tablet-Experte   Nutzer fragten auch (FAQ)

Antworten auf die meistgestellten Fragen

Was bringt ein Mini-PC?

Sind bereits ein Bildschirm und eine Tastatur vorhanden, zahlt man diese beim Mini-PC im Gegensatz zum Laptop auch nicht mit und kann das Ersparte in einen größeren RAM-Arbeitsspeicher oder mehr SSD-Speicherplatz investieren.

Kann ein Mini-PC nachträglich aufgerüstet werden?

Wer für spezielle Anwendungen viel Arbeitsspeicher braucht, hat mehr Nachrüst-möglichkeiten als bei einem Laptop. Wie bei Notebooks empfehlen wir, einen Mini-Rechner mit mindestens 8 Gigabyte oder besser 16GB RAM Arbeitsspeicher zu konfigurieren. SSDs können, außer bei Apple, auch später noch erweitert werden, denn die Preise für Speicherplatz sinken stetig. Wer heute noch nicht so viel SSD-Speicher braucht, wird bei steigendem Bedarf in einem Jahr voraussichtlich mehr Speicherplatz fürs Geld bekommen.

Zahlreiche Mini-PCs haben Platz für 1-2 SATA-SSDs mit bis zu 4 Terrabyte Speicherplatz, moderne PCI-Steckplätze für besonders flache M.2-SSDs sowie RAM-Riegel mit bis zu 64GB Arbeitsspeicher. Vergleichbares gibt es im Notebookbereich nur bei Mobile Workstations für mehrere Tausend Euro.

Wie leistungsstark sind Mini-PCs?

In den meisten Mini-PCs arbeiten fest installierte Mobilprozessoren. Daher gilt es wie bei Notebooks, bei der Prozessorleistung neben den aktuellen auch künftige Anforderungen zu berücksichtigen, zumal die CPU bei höherem Bedarf nachträglich nicht aufgerüstet werden kann. Wenn das Budget es hergibt, ist es deshalb ratsam, sich vorausschauend für einen Computer mit einem etwas stärkeren Intel Core i5- bzw. AMD Ryzen 5-Chip statt eines schwächeren Core i3 bzw. Ryzen 3 zu entscheiden.

Welcher Mini-PCs ist für Gaming geeignet?

Die Grafikleistung der Minis ist wie bei Notebooks begrenzt. Wenn man statt ressourcenhungrigen Gaming-Titeln in hoher Auflösung nur genügsame Browserspiele spielt und keine steckbare Grafikkarte braucht, reicht die Mini-PC-Grafik jedoch locker aus.

Wie leise ist ein Mini-PC?

Weil Mini-PCs ohne einen Akku auskommen, kann der Platz für einen effizienten Lüfter genutzt werden, weshalb sie in der Regel leiser arbeiten als Notebooks. Vielschreibern ist beim konzentrierten Bearbeiten von Office-Aufgaben ein lautloser Betrieb wichtig. Wer für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Mailverkehr keine Prozessor-Höchstleistung unter Dauervolllast benötigt, findet mit einem lüfterlos (passiv) gekühlten Mini-PC ein lautloses und sparsames Arbeitsgerät. Wenn man für Grafik, Bild- und Videobearbeitung etwas mehr Leistungsreserven braucht, greift man zu einem aktiv gekühlten Mini-PC mit großem Lüfter, der die Abwärme möglichst leise aus dem Gehäuse befördert, noch bevor der Rechner merklich die Taktfrequenz und damit seine Leistung drosselt. Denn auch hier gilt: Die Wärme muss aus dem Gehäuse, sonst wird es laut.

Wie sparsam ist ein Mini-PC?

Wie Notebooks suchen auch Mini-PCs nach einem gelungenen Kompromiss zwischen Leistung, Geschwindigkeit, Gehäusegröße, Lautheit und Stromverbrauch. Seit Intel und AMD die Leistungsaufnahme von Mobilprozessoren nicht mehr auf 15 oder 45 Watt limitieren, verfügen die PC-Hersteller innerhalb einer definierten Bandbreite der jeweiligen TDP- (Thermal Design Power) Leistungsklasse über einen wesentlichen Gestaltungsspielraum, die Performance ihrer Geräte über die Abstimmung der Kühlung zu beeinflussen. Mit dem Setup des Kühlsystems als entscheidender Stellschraube sorgen die Mini-PC-Hersteller für eine ausgewogene Gesamtperformance: klein, schnell, leise, sparsam.

Welcher Mini-PC ist empfehlenswert?

Die Minis der großen Büro-PC-Hersteller Fujitsu, HP, Dell oder Lenovo bieten eine vergleichbare Leistung wie deren Business Notebooks und können dank ihrer Gehäusegröße direkt unter dem Monitor platziert oder per VESA-Halterung unauffällig dahinter montiert werden. Der Lenovo-Mini-PC ThinkCentre Tiny verfügt als typischer, kompakter Bürocomputer über genügend abrufbare CPU-Leistung, eine perfekt abgestimmte Kühlung, ein nervenschonendes Lüfter-Ansprechverhalten, geringes Betriebsgeräusch unter Rechenlast in Kombination mit einem großzügig konfigurierbaren Arbeitsspeicher für viele Browsertabs.

Zuletzt angesehen