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das Bild zeigt eine Frau beim Arbeiten am Laptop

Gebrauchte Laptops kaufen – refurbished

Refurbished Laptops von afb sind praxisbewährte Business-Notebooks mit guter Ausstattung, u.a. Firmenleasingrückläufer von Markenherstellern wie Apple, Dell, HP und Lenovo. Ihr Vorteil: Refurbished Notebooks von afb sind wie neu, technisch generalüberholt, sofort lieferbar und kommen mit legaler Windows 11-Lizenz, 1-3 Jahren Garantie und 1 Jahr ESET-Virenschutz gratis! Angesichts steigender Neugeräte-Preise sparen Sie bares Geld.

Kaufberatung: Worauf Sie beim Kauf gebrauchter Laptops achten sollten

Weshalb soll ich ein Laptop gebraucht bestellen?

Bei aktuellen Notebooks fällt es inzwischen recht schwer, ein Neugerät mit guter Ausstattung unter der 1.000-Euro-Marke zu finden. Rückläufer in geöffneter Originalverpackung hingegen oder vom Refurbisher afb selbst mit Hingabe aufgearbeitete, voll funktionsfähige Business-Laptops sind je nach Nutzungsdauer und Erhaltungszustand schon für ein Drittel dessen zu haben. Geprüft inkl. Garantie. Gebrauchte Laptops kaufen spart bares Geld und man kann hier im Shop das eine oder andere Schnäppchen machen. Nicht zuletzt sparen Sie bei jedem Produkt Emissionen und wertvolle Rohstoffe ein und schonen die Umwelt. Und mit Ihrem Kauf bei afb als Inklusionsunternehmen tun Sie darüber hinaus auch noch etwas Gutes. Viel Spaß beim Stöbern!

 

Was für gebrauchte Notebooks spricht

Bei neuen Notebooks werden Baugruppen oft fest miteinander verlötet. Gebrauchte Business-Notebooks der Vorgänger-Generationen verfügen oft noch über einen Wechselakku sowie Steckplätze zum Erweitern von Arbeits- und Massenspeicher. Die noch nicht ultraflachen Gehäuse erlauben einen komfortablen Tastenhub, ähnlich einer vollwertigen Desktop-Tastatur sowie neben USB-C zahlreiche weitere Anschlussbuchsen.

Wie Sie das optimale Laptop für sich finden

Gebrauchte Notebooks gibt es in allen Preisklassen von der Einsteiger- bis zur Premiumklasse. Das Display bestimmt maßgeblich die Gehäusegröße und indirekt auch das Gewicht. Wer zumindest zeitweise mobil arbeitet, sollte bei refurbished Laptops bei den leichten, kompakten Notebooks in den Größen von 12 bis 14 Zoll fündig werden. Die früher als Subnotebooks oder Ultrabooks bekannten Geräte wirken aufgrund der inzwischen schmaleren Displayrahmen ähnlich groß. Für die stationäre Arbeit sind 15- oder 17-Zoll-Displays komfortabler. Ab Full HD-Auflösung wird es augenschonend, mit bis zu 4k und 5k immer schärfer, insbesondere für Bildbearbeitung. OLED-Displays mit tiefem schwarz und hohem Kontrast spiegeln meist etwas mehr.

Notebooks gebraucht für spezielle Anwendungen

Für leistungshungrige Software, Bildbearbeitung, Videoschnitt, 3D oder CAD ist eine zuvor hochpreisige Mobile Workstation mit Zusatz-Grafikchip refurbished nun auch für Consumer erschwinglich. Wer seinen gebrauchten Laptop auch wie ein Tablet mit Touch-Funktion nutzen möchte, sollte sich bei den 2-in-1 Convertibles umschauen. Für Gamer sollte der Bildschirm mehr als die üblichen 60 Hz, eher 120 Hz haben. Für Zocker gibt es spezielle Gaming Laptops mit höherer Bildfrequenz.

Gebrauchtes Laptop mit welchem Prozessor?

Zumal die Prozessoren in Notebooks fest verbaut und nachträglich nicht austauschbar sind, gilt es besonders vor dem Kauf auf die CPU zu achten. Als mobile Schreibmaschine und für die typische Büroarbeit reicht schon ein Notebook mit  Quadcore-CPU völlig aus. Bei den CPU-Herstellern hat AMD zu Intel aufgeschlossen, die Prozessoren ab core-i5 bzw. Ryzen 5 bis zu i7 bzw. Ryzen 7 bieten durchweg gute Leistungswerte. Inzwischen hat Intel die Namen von core-i auf core ultra aktualisiert. Wer allerdings mehrere 4K-Monitore anschließen will, landet bei Intel und Apple, die gemeinsam die Thunderbolt-Schnittstelle entwickelt haben. Seit 2020 setzt Apple seine eigenen M-CPUs ein und 2024 hat Qualcomm die Snapdragon X mit besonders langen Akkulaufzeiten auf den Markt gebracht.

Die Performance eines Modells steuern die Hersteller über das Kühlsystem. Während man bei Desktop-PCs mit identischer CPU stets die gleiche Performance erwarten darf, kann es bei Notebooks mit demselben Prozessormodell jedoch durchaus Performance-Unterschiede geben. Der Prozessornamen kann als grobe Orientierungshilfe dienen. Hochmotorisierte CPUs müssen nicht selten über große Lüfter aktiv gekühlt werden, die die Abwärme mehr oder minder hörbar aus dem Gehäuse befördern. In der Windows-Welt sind aktuell alle Premium-Notebooks aktiv gekühlt. Wer es völlig lautlos haben möchte, sollte ein passiv gekühltes, lüfterloses Modell wie das Apple MacBook Air wählen. Dafür sucht man bei Apple MacBooks einen Touchscreen vergeblich. Manchmal werden auch RAM und SSD fest verlötet, was ein nachträgliches Nachrüsten verhindert. Vor dem Kauf sollte man daher gleich gut abwägen und Arbeits- und Massenspeicher nicht zu knapp bemessen.

Die Laptop-Ausstattung

Wer viel im Internet arbeitet und häufig zwischen mehreren geöffneten Browserfenstern wechselt, braucht mindestens 16 GB RAM-Arbeitsspeicher, Gamer und Medienbearbeiter gerne 32 oder 64 GB und noch mehr. Die meisten Grafikanwendungen übernimmt ein interner Grafikchip, nur Profis und Gamer benötigen eine dedizierte Grafikkarte.

Ein SSD-Massenspeicher ist inzwischen gängiger Standard, seitdem fährt ein Rechner viel schneller hoch und runter als früher mit Festplatte. Die Speicherkapazität sollte je nach Bedarf mind. 250 GB betragen, wer Foto- und Videodateien lokal ablegen möchte, bekommt mit einer optionalen 2TB großen M2.SSD ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Büroarbeiter sollten auf eine tippfreundliche Tastatur mit spürbarem Tastenhub achten, im Idealfall beleuchtet wie beim Lenovo ThinkPad. Die Tendenz zu ultraflachen Notebooks schränkt einerseits die Machbarkeit großer Anschlussbuchsen wie für Netzwerkkabel ein und begrenzt andererseits den Tastenhub auch einer Notebook-Tastatur.

Mit einem Notebook mit Windows 11 Betriebssystem ist man für die gängigen Anwendungen zukunftssicher. Sollte Ihr Notebook bereits heute schwächeln und sich langsam anfühlen, wird es Zeit auf aktuelle Hardware mit Windows 11 aufzurüsten. Selbst im Einstiegs-Preissegment finden Sie bereits Rechner mit dem aktuellen Betriebssystem. 

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