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Die Grafik zeigt einen Vater und seine Tochter an einem digitalen Gerät.

Kinder sicher durch die digitale Welt begleiten.

Smartphones und Tablets gehören heute zum Alltag. Durch offene Gespräche, richtige Einstellungen und Schutzfunktionen schaffen Sie eine sichere digitale Umgebung für Ihr Kind. Gemeinsam mit unserem Partner ESET haben wir dafür einige hilfreiche Tipps für Eltern zusammengestellt.

Vier Schritte für einen sicheren Start

Bewusst nutzen

Bewusst nutzen

Nicht nur die Zeit am Bildschirm ist entscheidend, sondern auch, wie, wann und welche digitalen Medien Kinder nutzen. Offiline Zeit hilft dabei, eine gesunde Balance zu schaffen.

Bewusst nutzen

Daten schützen

Fotos, Videos wie auch Profilangaben können sehr viel verraten. Kinder müssen früh lernen, welche Informationen privat bleiben und warum persönliche Inhalte nicht unüberlegt geteilt werden dürfen.

Bewusst nutzen

Gespräch führen

Regeln funktionieren besser, wenn Kinder sie verstehen und mitgestalten dürfen. Regelmäßige Gespräche schaffen Vertrauen und erleichtern den  Austausch über Apps, Spiele und Online-Erlebnisse.

Geräte absichern

Technische Schutzfunktionen, die häufig bereits in Geräten integriert sind, helfen dabei, Bildschirmzeiten festzulegen, Inhalte zu filtern, Käufe abzusichern und Apps altersgerecht freizugeben.

Die wichtigsten Einstellungen auf einen Blick

Kinderkonto vorbereiten
Bildschirm- und Ruhezeiten festlegen
Käufe und App-Downloads absichern
Altersfreigaben prüfen
Social-Media-Profile privat stellen

Tipp: Gehen Sie die Einstellungen gemeinsam mit Ihrem Kind durch. So versteht es besser, warum bestimmte Schutzmaßnahmen sinnvoll sind.

Das Bild zeigt Mutter und Tochter am Handy

Sicherheit braucht Prävenzion und Vertrauen

Das Bild zeigt Vater und Sohn
Technische Schutzfunktionen

Schutzfunktionen nutzen

  • Bildschirm- und Ruhezeiten festlegen
  • Inhalte und Käufe absichern
  • Geräte altersgerecht einrichten

 

Je nach Gerät stehen diese Funktionen bereits zur Verfügung – z. B. mit Microsoft Family Safety unter Windows 11. Ergänzende Lösungen wie ESET bieten zusätzliche Möglichkeiten zum Schutz von Kindern.

Offene Gespräche

Im Gespräch bleiben

  • Regeln gemeinsam vereinbaren
  • Über Risiken offen sprechen
  • Vertrauen und Sicherheit schaffen

 

Wichtig: Kein technisches Werkzeug kann jedes Risiko verhindern. Kinder sollten wissen, dass sie sich bei unangenehmen Kontakten oder Problemen jederzeit Hilfe holen können – ohne Angst vor Vorwürfen.

Vertrauenswürdige Informationen für Eltern

Unabhängige Fachstellen bieten verständliche Informationen zu Medienerziehung, Bildschirmzeit, Datenschutz und Risiken im Netz:

  • klicksafe – sichere Mediennutzung, soziale Netzwerke und Cybermobbing
  • SCHAU HIN! – praktische Tipps für die Medienerziehung im Familienalltag
  • Ins-Netz-gehen - praktische Tipps für die Medienerziehung im Familienalltag
  • Mediensuchthilfe -Infos über sucht und ungesunden Medienkonsum
  • BSI – technische Sicherheit und Schutz von Geräten
  • ESET Link Checker – ein kostenloses Tool, mit dem sich Links vor dem Aufruf auf potenzielle Risiken prüfen lassen
  • Der Kinderschutzbund – Cyber-Grooming und weitere Risiken im Netz

Für konkrete Einstellungen helfen Seiten wie:  Medien-Kindersicher

Weitere Informationen zum sicheren Umgang mit dem Internet finden Eltern im ESET-Blog. Darüber hinaus bietet afb Education Fortbildungen für Eltern an.

Passende Produkte für den digitalen Familienalltag finden Sie bei uns – darunter Notebooks mit Windows 11 und einem Jahr ESET-Schutz gratis.